Renate Schweizer

Eco-Design and Arts

Für die einen ist es Abfall, für die Karlsruher Künstlerin Renate Schweizer ein wichtiger Werkstoff:
Ihre Kunst entsteht aus gebrauchten Teebeuteln.

For some it is trash, but for Renate Schweizer, a german Karlsruhe-based artist, it is an important material:
She creates her art and unique jewellery out of used tea bags.

 Teebeutel. Getrocknet. [Foto: Kirsten Bohlig]

Das Rohmaterial
Teebeutel

Tee ist jedem Kind bekannt, gleich welcher Herkunft, Nationalität und Religionszugehörigkeit; Tee wird auf allen Kontinenten getrunken und Schweizer sieht dies als ein verbindendes Element zwischen Menschen, Religionen und Völkern.

Wie sehr ein gebrauchter Teebeutel als Werkmaterial die Künstlerin zu immer weiteren neuen Arbeiten inspiriert, ist faszinierend…

Aber schauen Sie selbst!

[Foto: Renate Schweizer]

Weltweit
Kunstprojekte

Mit ihrem interdisziplinären Kunstprojekt Kommt zu Tisch – eine Einladung an alle Nationen und Religionen lädt Renate Schweizer Menschen weltweit zur künstlerischen Teilhabe ein.

Nach dem Prinzip "Künstler in Verantwortung" stellt sie sich den aktuellen globalen Herausforderungen und bringt in ihren Projekten politische, soziale, ökologische und künstlerische Aspekte zusammen.

Kunst

[Foto: Hanji-Paper Fashion Show]

Tragbare Kunst
Haute Couture und Upcycling

Kleider, Hüte, Kimonos und nun sogar Schmuck – was man nicht alles aus getrockeneten Teebeuteln machen kann!

Mir ist es wichtig, Verantwortung für den ökologischen Fußabdruck zu übernehmen, den ich hinterlasse.
Philosophie meiner Arbeit ist, aus wertlos Gewordenem wieder Wertvolles, aus Häßlichem neuartig Ästhetisches zu schaffen.

Schmuckstücke

Selfie [Foto: Renate Schweizer]

Renate Schweizer
Zur Person

Renate Schweizer wuchs in Kirchheim/Teck auf und lernte 1977 im "Theater am Faden" in Stuttgart bei Helga Brehme das Schnitzen von Holz-Marionetten. 1982 war sie mit ihrem Figurentheater auf die FIDENA und 1983 zum Europäischen Figurentheaterfestival nach Hongkong eingeladen. Ihre frühe Begegnung mit Kunstschaffenden aus Ost und West, aus Asien und Afrika beeinflusste sie nachhaltig in ihrem interkulturellen Denken und künstlerischen Schaffen.


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